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inca Insights
Schadenregulierung der Zukunft


Zusammenarbeit von InsurTechs und Versicherern – von Nutzerzugriff bis API-Integration
Viele KI-Initiativen scheitern noch an der Integration in der Versicherung. Datenschnittstellen sind in vielen Altsystemen nur eingeschränkt möglich.
Philip Nag
22. Sept. 2025


Dunkelverarbeitung in der Versicherung: Chancen und Grenzen neuester KI-Technologie
Neueste KI-Technologie treibt die Möglichkeiten von Dunkelverarbeitung in der Versicherung.
Philip Nag
20. Aug. 2025
Häufig gestellte Fragen
inca ist Deutschlands KI-nativer Schadendienstleister für Ende-zu-Ende Schadensbearbeitung – eine moderne TPA-Alternative, die Agentic AI und menschliche Expertise vereint. Unsere Lösung automatisiert die Schadenbearbeitung durch 250+ spezialisierte KI-Agenten, während erfahrene Schadenexpert:innen in Deutschland komplexe Fälle prüfen und die KI trainieren. Das Ergebnis: schnellere Bearbeitung, höhere Regulierungsqualität und kundenfreundliche Prozesse.
Entscheidend ist: inca ist kein Co-Pilot, der Sachbearbeiter:innen Vorschläge macht – die proprietäre Agentic AI-Schadenplattform mit 250+ KI-Agenten prüft jeden Fall eigenständig, Schadenmitarbeiter:innen mit 50+ Jahren Branchenerfahrung trainieren und verfeinern die Plattform. Versicherer erhalten einen echten Partner.
inca ist aktuell für sechs Sparten verfügbar: KFZ-Haftpflicht &-Kasko, Privat-Haftpflicht, Tierkranken- & -Haftpflicht, Hausrat, Elektronik und Reisehaftpflicht, -abbruch- & -rücktritt.
Sie können inca mit 1.000 Schadenfällen testen und direkt messen: Regulierungsqualität, Durchlaufzeit und Einsparpotenzial. Bei der KI-Schadenquotenoptimierung können dies auch bereits abgeschlossene Altfälle sein – ohne Eingriff in den laufenden Betrieb.
KI-Initiativen scheitern primär an technischen Integrationshürden in etablierte Versicherungslandschaften. Komplexe Schnittstellenentwicklung, begrenzte IT-Ressourcen und unkalkulierbare Projektkosten verhindern erfolgreiche Umsetzungen. inca umgeht diese Hürden als externer Schadendienstleister – Versicherer nutzen das Ergebnis, nicht die Infrastruktur.
inca muss nicht tief in Ihre Bestandssysteme integriert werden. inca benötigt für die Schadenbearbeitung wenige Daten über den Schaden und den Kunden und ermöglicht eine flexible und schnelle Zusammenarbeit durch verschiedene Integrationsoptionen je nach Versicherer-Infrastruktur – z.B. per Dienstleisterauftrag (z.B. E-Mail), als User auf der Benutzeroberfläche Ihres Schadensystems, oder per Schnittstellen wie GDV oder RNext - bedeutet, die Zusammenarbeit mit uns kann ohne einen einzigen IT-Personentag umgesetzt werden.
Ja. inca erfüllt höchste Standards in den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und regulatorische Compliance. inca ist DSGVO-konform und nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Darüber hinaus entspricht inca den Anforderungen des EU AI Act sowie der DORA-Verordnung und ist auf die hohen regulatorischen Erwartungen der Versicherungs- und Finanzbranche ausgerichtet.
inca hat seinen Sitz in Berlin. Sämtliche Entwickler:innen sowie Schadenexpert:innen arbeiten ebenfalls von dort aus. Dadurch gewährleisten wir höchste Qualitätsstandards, klare Verantwortlichkeiten und die Einhaltung deutscher und europäischer Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen. Alle Daten werden ausschließlich auf Servern innerhalb der EU verarbeitet und gespeichert.
inca bietet höhere Kontrolle und Auditierbarkeit als rein menschliche Bearbeitung: Jede Prüfung, jedes Ergebnis und jede Entscheidungslogik sind vollständig dokumentiert. Zu jedem Schadensfall entsteht ein strukturierter Fallbericht mit allen Auffälligkeiten und Argumentationsketten – belastbar für Kundenkommunikation oder rechtliche Nachweispflichten.
inca übernimmt den vollständigen Schadenprozess – von der FNOL-Aufnahme über Deckungs- und Haftungsprüfung, Kommunikation, Fallsteuerung, Schadenkostenbewertung, Regressprüfung und KI-basierte Betrugsprüfung bis zur finalen KI-Schadensregulierung inkl. Zahlungsauftrag.
Jeder Bearbeitungsschritt ist garantiert innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen. Bei Standardfällen liegt die vollständige finale Regulierung bereits innerhalb dieser Zeit vor – von der FNOL-Aufnahme bis zum Zahlungsauftrag.
In der Regel legt der Versicherer den Schadenfall an und übermittelt ihn an inca. inca bearbeitet den Fall Ende-zu-Ende und liefert einen vollständigen Regulierungsvorschlag zurück – inklusive Deckungsprüfung, Kostenbewertung und Kommunikationsentwürfen. Je nach individuell vereinbartem Vollmachtsmodell trifft inca bis zu einer definierten Schadenhöhe eigenständig die Regulierungsentscheidung; darüber hinaus liegt die finale Auszahlung beim Versicherer und dieser behält jederzeit die volle Entscheidungshoheit.
Die „MARS“-Plattform ist dabei explizit auf Regulierungsqualität ausgerichtet – nicht auf Dunkelverarbeitung – und lässt 250+ KI-Agenten jeden Fall in einer Gesamtschadenbetrachtung prüfen, nicht nur stichprobenartig
Versicherte nutzen zunehmend KI, um manipulierte Schadensfotos, fingierte Hergänge oder gefälschte Dokumente einzureichen. inca setzt 42 spezialisierte KI-Agenten für die automatisierte Betrugsprüfung ein, die Deepfakes, Dokumentenmanipulationen und inhaltliche Widersprüche erkennen – automatisch bei jedem Fall, nicht nur bei Verdacht. Erkannte Betrugsfälle werden vollständig dokumentiert und durchsetzbar aufbereitet – mit Argumentationskette, Indizien und Rechtsgrundlage.
Dank KI-Einsatz ist incas Schadenbearbeitung stark dunkelverarbeitet – der Automatisierungsgrad lässt sich dabei individuell steuern und gezielt hochdrehen. Das macht inca automatisch skalierbar: ob bei Kumulereignissen wie Hagelschäden oder bei der Aufarbeitung von Bearbeitungsrückständen – ohne manuelle Kapazitätsplanung, ohne Verzögerung.
„MARS“ bildet die individuelle Regulierungslogik des Versicherers ab – inklusive hausspezifischer AVBs, Kulanzregelungen und Kommunikationsstandards. Die Konfiguration erfolgt einmalig beim Onboarding und wird laufend durch incas Schadenexpert:innen verfeinert.
Versicherer erzielen mit incas KI-Schadenquotenoptimierung durchschnittlich 2–4 Prozentpunkte Verbesserung der Schadenquote. inca prüft dafür jeden Schadensfall mit 140+ KI-Agenten auf Konsistenz, Plausibilität und Optimierungspotenzial – vor der finalen Regulierung, um Schadenkosten durch KI gezielt zu senken.
Interne Kontrollen und Betrugsdezernatsprüfungen basieren auf Stichproben und regelbasiert identifizierten Verdachtsfällen. inca prüft automatisch jeden einzelnen Fall auf inhaltliche Konsistenz – lückenlos, ohne Ermüdungseffekt, und erkennt Muster, die Regelwerke oder das menschliche Auge nicht sehen. Gleichzeitig stärkt inca die Beweislage für bereits identifizierte Verdachtsfälle und macht sie durchsetzbarer.
inca führt vier Kernprüfungen durch: Deckungs- und Haftungsvalidierung (12 KI-Agenten), automatisierte Betrugsprüfung inkl. Dokumentenforensik und Haftpflicht-Betrugserkennung (42 KI-Agenten), Gutachten- und Rechnungsvalidierung (63 KI-Agenten) sowie Regresserkennung (29 KI-Agenten) – immer als Gesamtschadenbetrachtung, nicht als Einzelcheck.
Anders als klassische Tools, die Positionen nur gegen Datenbanken abgleichen, prüft inca die inhaltliche Konsistenz des Gesamtfalls: Passt der Reparaturposten zum Schadenbild? Stimmt das Schadenausmaß mit dem Fahrzeugmodell überein? Doppelte Positionen, nicht schadenkongruente Lackflächen und WBW-Abweichungen werden automatisch erkannt – mit dokumentierter Begründung für jede Kürzung.
Für jeden Fall mit Einsparungspotenzial erstellt inca einen vollständigen Fallbericht mit Argumentationskette, Indizien und Rechtsgrundlage – inkl. durchsetzungsoptimierter Kommunikationsvorschläge, die auch Beweislastanforderungen erfüllen. Der Versicherer hat damit alles in der Hand, um sicher und nachvollziehbar zu handeln.
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